Sport

Donnerstag, 24. Mai 2007

Gedanke(n) zum Mittag

Nach Dietz, Aldag und Zabel; wann wird Jan "Ulle" Ulrich endlich seinen inneren Schweinehund überwinden und vor die Mikrofone treten?

Donnerstag, 1. Februar 2007

Worin besteht der Unterschied zwischen Handball und Fußball?

IM WM-FINALE!!!

Sonntag, 9. Juli 2006

Zeit, dass sich was dreht...

Und wie sich was gedreht hat!

Das kleine Finale ist gespielt und es war keineswegs ein "kleines" Finale, sondern es war eine große Party! Es war ein Fußballfest, das sich unsere Mannschaft mehr als verdient hatte!
Sicherlich könnte ich an dieser Stelle ein ganzes Essay über die vergangen vier WM-Wochen verfassen; über die fußballerische Meisterleistung unseres Teams oder das neue Wir-Gefühl. Doch ich glaube, dass es folgende Worte wohl am besten treffen:

MANN, WAS WAREN DAS VIER GEILE WOCHEN! DANKE KLINSI, DANKE MANNSCHAFT!!!

Auf ein Neues in zwei Jahren, bei der EM in Österreich und der Schweiz. Und dann feiern wir nicht den dritten Platz, sondern den Titel!

Mittwoch, 7. Juni 2006

Unsere Nummer 10: Ein Plädoyer für den Routinier Oliver Neuville.

Wurde in den vergangenen Wochen das Thema Fußball-WM und Nationalmannschaft angesprochen, dann musste ich immer eine Menge Witzeleien ertragen. Grund dafür ist meine Position bezüglich des Sturms unserer Nationalmannschaft. Genauer gesagt, meine Meinung zu Oliver Neuville. Und da in 2 Tagen nun endlich der Teamgeist - Ball - rollt, dachte ich es ist an der Zeit, hier und jetzt einmal eine Lanze für den Routinier mit der Rückennummer 10 zu brechen.

Sicherlich, ein Stammplatz für den 33-jährigen wäre angesichts der stark spielenden Klose und Podolski zu hoch gegriffen. Jedoch verfügt Neuville meiner Meinung nach über sehr gute Jokerqualitäten, die es viel mehr zu nutzen gilt. Auf dem Rasen ist er immer hellwach, laufbereit, sehr engagiert und äußerst konterstark. Mit seiner Erfahrung und Routine kann er dem jungen Sturm zusätzlich Sicherheit und Stabilität verleihen. Doch das wichtigste für einen Stürmer ist und bleibt die Torgefahr. Genau diese hat Neuville in den letzten Vorbereitungsspielen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Und die Tore die er macht sind nicht einfach nur Tore, es sind schön anzsuchauende, clevere Kisten, die der Gladbacher schießt – man erinnere sich an die beiden Volleyschüsse aus den Spielen gegen die USA und zuletzt gegen Luxemburg. Zu Recht also schreibt die taz, „Neuville [...], derzeit zuständig für die schönen Tore im DFB-Team“.
Vielleicht erkennt ja auch Jürgen Klinsmann diese Qualitäten, wenn dies nicht schon passiert ist, und setzt Oliver Neuville bei der Weltmeisterschaft verstärkt ein. Denn selbst wenn Neuville nicht trifft, so stellt seine Einwechslung allemal eine Bereicherung für das Spiel der deutschen Nationalmannschaft dar, wie ich finde. In diesem Sinne: Mir sin die wo gwinne wellet!

Montag, 22. Mai 2006

Licht und (viel mehr) Schatten

Ach, wie erfreut ich doch war, als ich am Donnerstag den Giro d’Italia im Fernsehen verfolgte. Jan Ullrich konnte das Einzelzeitfahren auf Etappe Nummer elf gewinnen. Ullrich und Etappensieg – diese beiden Worte bilden also doch keinen unüberwindbaren Gegensatz. Wer jedoch, wie ich, am Ende der 13. Etappe an die Möglichkeit eines wiedererstarkten Ullrichs dachte, der wurde bereits am Samstag eines Besseren belehrt. Auf der ersten Alpen-Etappe war nichts zu sehen von "Ulle". Die Szenerie dominierte einmal mehr Ivan Basso, der seine Konkurrenten am Colle San Carlon hinter sich ließ und seinen Vorsprung weiter ausbauen konnte. Ullrich hatte mit dem Treten hoher Gänge und dem Verharren im Sattel, eben mit „seinem Fahrstil“, wieder das Nachsehen und kam in einer Nachzüglertruppe 10 Minuten nach Basso ins Ziel.
Vielleicht sollten Ullrich und sein Team langsam die Augen öffnen und erkennen, dass es einfach nicht mehr möglich ist, Großes zu vollbringen. Und im Zuge dieser Erleuchtung könnten dann auch die Erwartungen gegenüber der Tour de France zurückgeschraubt werden. Doch nichts von all dem wird passieren. Es wird alles beim Alten bleiben und Jan Ullrich samt Betreuer werden uns während der Frankreichrundfahrt wieder einmal mit Erklärungsversuchen in den Ohren liegen, in denen die Worte „krankheitsbedingte Trainingspause“ und „Jans typischen Fahrstil in den Bergen“ vorkommen.

Donnerstag, 16. Februar 2006

Hoyzer-Mentalität goes Handball

Jeder hat den Skandal um den Fußballbundesliga-Schiedsrichter Robert Hoyzer vergangenes Jahr wohl noch im Kopf. Hoyzer manipulierte Spiele mit seinen Entscheidungen, sodass diejenige Mannschaft gewann, auf die die sogenannte "Wettmafia" gesetzt hatte. Im Gegenzug dafür erhielt er eine nicht gerade geringe Geldsumme von den "Wettmafiosos".

Der Skandal, der dem europäischen Handball jetzt droht, scheint nicht ganz dieses Ausmaß zu haben (noch nicht - wer weiß). Die spanische Sportzeitung Marca berichtete vorgestern, dass der Trainer Serbiens und Montenegros, Veselin Vujovic, seine Spieler aufgefordert habe das EM-Hauptrundenspiel gegen Kroatien absichtlich zu verlieren. Hintergrund war laut Marca aber keine, wie man vermuten könnte, Abmachung in der es in irgendeiner Weise um Geld ging, sondern lediglich die Tatsache, dass sich die kroatische Mannschaft dann in Zukunft revanchieren müsse.
Inzwischen beschäftigt sich die European Handball Federation EHF mit dem Fall. "Wir werden die Vorwürfe prüfen und gegebenenfalls eine Untersuchung einleiten", sagte EHF-Generalsekretär Michael Wiederer gegenüber Sport1.de.

Na, da bin ich mal gespannt, was in den nächsten Wochen noch aufgedeckt wird!? Jedenfalls hätte ich nicht gedacht, dass es so etwas im Handballsport gibt (geben könnte).


Quellen:
Sport1.de-Artikel
Marca.es-Artikel


UPDATE 17. Februar:
Wie es scheint entwickelt sich der Skandal doch zu einem, dem Fußball ähnelndem, Wettskandal. Laut Medien erhöht sich der Verdacht, Trainer Veselin Vujovich hätte auf die Partie gewettet, genau gesagt auf einen kroatischen Sieg mit mindestens vier Toren Unterschied.
Ich lag also doch nicht ganz falsch, als ich schrieb "mal sehen was da noch aufgedeckt wird", auch wenn bisher noch nichts bewiesen ist.

Dienstag, 14. Februar 2006

Der geheimnisvolle 11-Tore-Ball (Schalke - Leverkusen 7:4)

Das war ja schon was am Samstagnachmittag, genauer gesagt am 21. Spieltag der Fußball Bundesliga: 7:4 spielte Schalke gegen Leverkusen. Tore fielen quasi fast im Minutentakt in der "Arena auf Schalke". Über die Gründe für diese Torflut wurde gestern dann in vielen Tageszeitungen spekuliert. "Beide Teams geraten in den Zustand der Trunkenheit" war beispielsweise in der Süddeutschen Zeitung zu lesen. Aber die wohl kurioseste Erklärung für das Fußballfest lieferte - wer hätte es gedacht - die Bild Zeitung. Der Ball war nämlich der wahre Grund! Denn beim Spiel auf Schalke kam eine neue Kugel, der „Adidas +F50 TUNIT“, zum Einsatz. Oder wie die Bild Zeitung ihn nennt: "Das Modell Baller-Ball"...


Wer den skurilen und unterhaltsamen Bild-Online-Artikel lesen möchte, der sollte hier klicken!

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